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Früher war es eine Auszeichnung, wenn auf dem Elektrogerät stand „Made in Germany“, denn man konnte immer sicher sein, dass man ein hochwertiges Produkt erworben hat. Leider gehen immer mehr Deutsche Firmen ins Ausland. Das liegt sicher auch daran, dass die Produktionskosten in Deutschland für die Hersteller zu teuer sind und im Ausland sind die Produktionskosten, vor allem durch die „billigen“ Löhne der Arbeiter enorm günstiger für die deutschen Firmen.
So verlegen immer mehr Deutsche Firmen ihren Standort ins Ausland und importieren ihre Waren wieder nach Deutschland zurück. Aber es gibt selbstverständlich auch deutsche Firmen die in Deutschland weiter produzieren und das auch sehr erfolgreich. Das sind zum Beispiel die deutschen Autohersteller Daimler-Chrysler, BMW, Audi und Volkswagen. Diese Deutschen Firmen haben den Standort Deutschland behalten und produzieren trotzdem sehr erfolgreich, nicht nur innerhalb von Deutschlands, sondern auch bis ins Ausland, wie unter anderem in die USA. Jahrelang waren die Elektroprodukte deutscher Firmen, wie zum Beispiel, Braun und AEG auch im Ausland sehr bekannt, denn die Produkte Made in Germany galten immer als sehr solide und zuverlässig. Doch auch Produkte Deutscher Firmen, wie unter anderem Steifftiere, Türgriffe und Modeartikel haben ihren Standort Deutschland behalten und produzieren ihre Konsum- oder Bedarfsgüter bis ins Ausland und das sehr erfolgreich.
Der Trend Deutscher Firmen geht auch an Markenprodukten nicht vorbei und so kann man unter anderem auch Füllfederhalter oder Kugelschreiber von Porsche Design by Faber Castell kaufen. Der Standort Deutschland verfügt auch über viele erfolgreiche Designer, wie zum Beispiel, Stiletto, der Möbeldesigner Kontantin Grcic, Werner Aisslinger, Otto Zapf, der Deutsche „Modezar“ Karl Lagerfeld und die wohl bekannteste Deutsche Modedesignerin Jil Sander.
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