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Bei der Auswahl der richtigen Matratze ist nicht nur der Härtegrad und die Qualität von entscheidender Bedeutung, sondern ebenfalls die ausgewählte Größe. Um gesundheitliche Probleme zu vermeiden, sollte der Härtegrad vor allem auf das vorhandene Körpergewicht abgestimmt werden. Eine Faustregel besagt, je höher das Körpergewicht ist, umso höher sollte auch der Härtegrad der Matratze ausgewählt werden. Bei einem relativ geringen Gewicht reicht in der Regel ein weicher bis mittlerer Härtegrad aus, während man bei einem hohen Körpergewicht den höchsten Härtegrad wählen sollte. Viele Hersteller bieten ihren Kunden bereits Tabellen an, in denen man ablesen kann, für welches Körpergewicht welcher Härtegrad geeignet ist. Viele Probleme, wie zum Beispiel Rückenschmerzen oder Schlafstörungen werden oft durch nicht geeignete, bzw. alte Matratzen verursacht. Grundsätzlich sollten alte Schlafunterlagen nach spätestens 10 Jahren ausgetauscht werden um eine höchstmögliche Wirbelsäulenstützung zu erreichen und Schmerzen zu vermeiden. Matratzen von einer sehr guten Qualität sind die so genannten Kaltschaummatratzen, welche genau an den Punkten stützen, wo es wichtig ist und an den Punkten nachgeben, wo Schmerzen auftreten können, wie dem Nacken oder dem Becken. Ein anderer Aspekt ist die Größe der Matratze, welche heute in der Regel in Normen angeboten werden. Ehebetten können meist zwei Matratzen mit den Maßen 90x190 Zentimetern aufnehmen. Bei der Auswahl einer einteiligen Matratze sollte man jedoch die Schlafgewohnheiten mit einbeziehen, denn Personen die einen leichten Schlaf haben, können um ihren wohlverdienten Schlaf gebracht werden, wenn der Partner sich im Bett umdreht. Im Zweifelsfall sollte man somit am besten auf zwei einzelne Matratzen zurück greifen, um die Nachtruhe des anderen nicht zu stören.
Nicola lavacca
nesta123@gmx.net
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